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Zum Tauchen muss man nicht immer um die halbe Welt fliegen. Glaubst du nicht? Wir zeigen dir wie man nachhaltigen Tauchurlaub in Europa macht und vor allem wo.

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Endlose Blütenmeere, frisches Obst und Gemüse, viele Berge mit vielen Kurven und grenzenlose Gastfreundschaft: So lässt sich Madeira kurzfassen. Warum sich eine Madeira-Reise besonders zur Nebensaison lohnt, welche Wanderrouten sehenswert sind und wie nachhaltig die Insel eigentlich ist, erfährst du in diesem Artikel.

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Ferien im sonnigen Südwesten Europas: Nachhaltiger Urlaub in Portugal

Die Beliebtheit Portugals als Urlaubsziel der Deutschen ist ungebrochen. Insbesondere der Süden des Landes lockt das ganze Jahr über sonnenhungrige Urlauber aus der ganzen Welt an, denn ein Urlaub an der Algarve hat die Sonnengarantie fast schon inbegriffen. Aber auch für Freunde etwas kühleren Klimas hat das Land im Westen der iberischen Halbinsel einiges zu bieten. Die abwechslungsreiche Landschaft Portugals bietet Reisenden zudem unzählige Möglichkeiten für aktiven Urlaub im Einklang mit der Natur: Wassersportler, Wanderer, Radfahrer, Golfer aber auch Skifahrer kommen somit auf ihre Kosten. Diverse sehenswerte Städte wie Lissabon, Porto, Guimarães, Braga, Setúbal oder Coimbra im Norden und der Mitte Portugals aber auch im Alentejo und der Algarve bieten umfassende Möglichkeiten, in die portugiesische Kunst und Kultur abzutauchen.

Die Algarve – Europas Sonnenbank

Beim Gedanken an Urlaub in Portugal dürfte den meisten Reisenden sehr wahrscheinlich sofort der sonnenverwöhnte Küstenabschnitt im Süden Portugals einfallen. Das ist wenig überraschend, denn in den letzten Jahrzehnten hat sich die Algarve von einem Geheimtipp zu einer der beliebtesten Urlaubsziele Europas entwickelt. Statistisch gesehen hat keine Region Europas mehr Sonnentage als die Algarve und auch im Winter sind Temperaturen im einstelligen Bereich eher die Ausnahme als die Regel. Wer allerdings die Algarve auf seine teils endlos scheinenden Strände beschränkt, tut der Vielfalt dieser spannenden Region Unrecht. Auch Freunde von Kunst und Kultur kommen im Süden Portugals voll auf ihre Kosten, nicht zuletzt weil der Einfluss der Mauren überall spürbar ist. Entlang der Küste liegen viele Orte, die darauf warten entdeckt zu werden: Sagres und seine Befestigungsanlagen, Silves mit seinem imposanten Kastell, der für seine Thermalquellen bekannte Kurort Monchique, Europas südwestlichster Punkt in Cabo de São Vicente, die historische Hafenstadt Lagos, die das Eingangstor zur den bizarren Felsformationen der Ponta da Piedade darstellt, die verwinkelten Gassen in der Altstadt Albufeiras oder die Provinzhauptstadt Faro mit ihren Kirchen und Museen. Wer seinen Urlaub gerne aktiv gestaltet, findet im hügeligen Hinterland der Algarve zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern oder Fahrradfahren und die Küste lädt zum Schwimmen, Surfen oder Tauchen ein.

Der Alentejo – Unverfälschte Schönheit zwischen Atlantik, Megalithen und Korkeichen

Der Alentejo wird oftmals als Brotkorb Portugals bezeichnet, da die Region sehr landwirtschaftlich geprägt ist. Viehzucht und Landwirtschaft stellen einen wichtigen Faktor des fruchtbaren Alentejo dar. Freunde der kulinarischen Genüsse können sich auf traditionelle sowie schmackhafte Käse- und Wurstsorten, Schinken, Olivenöl und Wein aus dem Alentejo freuen. Ein ständiger Begleiter im Alentejo sind die Korkeichen, denn die hier wachsenden Exemplare sind weltberühmt und haben den Alentejo zum wichtigsten Anbaugebiet von Korkeichen auf der ganzen Welt gemacht. Rings um die Korkeichen, die hier noch immer traditionell mit Handäxten abgeerntet werden, hat sich über die Jahrhunderte ein einmaliges Ökosystem entwickelt. Darüber hinaus ist der Alentejo auch für seine Vielzahl an Megalithenanlagen, beispielsweise rings um Évora, die Anta do Tapadão oder am Monte da Ponte, berühmt. Die Alentejoküste bietet mit ihren Dünen und Felsenküsten, die als Teil eines Nationalparks zudem unter besonderem Schutz stehen, perfekte Voraussetzungen, um in der freien Natur zur Ruhe zu kommen.

Die Metropolregion Lissabon – Kultur und Me(e)hr

Auch wenn die Região de Lisboa flächenmäßig die kleinste portugiesische Region ist, trifft dies nicht auf das Angebot der Metropolregion rings um die Hauptstadt Portugals zu. Allein all das, was sich in Lissabon unternehmen lässt, füllt Bücher und daumendicke Reiseführer. Die EXPO-Stadt von 1998, die während eines verheerenden Erdbebens 1755 schwere Schäden erlitt, bietet ein architektonisch einzigartiges Ensemble von prachtvollen Bauten. Die historische Innenstadt Lissabons ist als Gesamtensemble von der portugiesischen Regierung auf die Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe gesetzt worden und könnte sich in einigen Jahren zum Torre de Belém und zum Mosteiro dos Jerónimos gesellen. Neben den sehenswerten Altstadtvierteln wie der Baixa, Alfama, Chiado oder dem Bairro Alto sowie dem weiter westlich gelegenen Belém mit all seinen Sehenswürdigkeiten bietet Portugals Hauptstadt auch durchaus Neues: Im Zuge der Weltausstellung EXPO 1998 entstand im Nordosten ein neues Stadtviertel rings um den Parque das Nações. Neben eindrucksvollen Bauten wie dem Torre Vasco da Gama oder dem Bahnhof Estação do Oriente, entstand hier ein Ozeaneum, das zu den größten der Welt gehört. Die Region Lissabon hat neben der Hauptstadt aber auch noch diverse andere interessante Orte zu bieten: Die beiden Seebäder Cascais und Estoril, Mafra mit seinem imposanten Palast, die Kleinstadt Sintra, deren einzigartige Kulturlandschaft ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört oder auch Setúbal jenseits des Tejo. Wie bereits bei Lissabon selbst gilt auch hier: Die Liste ließe sich noch ewig fortführen.

Das Zentrum Portugals – Natur pur

Portugals Zentrum ist eine Region, die abwechslungsreicher und vielfältiger kaum sein könnte und insbesondere für Naturfreunde jede Menge zu bieten hat: Die Atlantikküste lockt mit mehreren schönen Strandabschnitten, während das Landesinnere mit der Serra da Estrela, Portugals höchstem Gebirge auf dem Festland, hoch aufragt und im Winter auch diverse Möglichkeiten für Wintersport bietet. Die Region präsentiert sich aber auch sehr grün und ist reich an Pinien- und Kastanienwäldern. Die zerklüftete und von Flüssen durchzogene Landschaft im Zentrum von Portugal ist ideal, um dort beim Wandern, Angeln oder Kanufahren die Schönheit der Natur auf sich wirken zu lassen. Neben viel Natur ist die Região Centro aber auch durchaus für Reisende zu empfehlen, für die Kunst und Kultur im Urlaub ganz oben auf der Liste stehen: So erwartet mit der Universitätsstadt Coimbra beispielsweise Portugals Kulturhauptstadt von 2003 interessierte Gäste, Aveiro ist von drei Kanälen durchzogen, was ihm den Spitznamen „Venedig Portugals“ eingebracht hat und auch einer der bekanntesten Wallfahrtsorte der Welt, das kleine Städtchen Fátima, liegt in dieser Region. Darüber hinaus ist die Region bekannt für ihre unzähligen Burgen und Festungen, von denen einige noch aus dem 11. Jahrhundert stammen und damit Zeugen einer rund 900-jährigen Geschichte sind. Insbesondere Almeida und Castelo Rodrigo dürfen eigentlich bei keinem Besuch dieser Region fehlen.

Der Norden Portugals – Heimat des Portweins und Wiege Portugals

Was der Tejo für die Mitte Portugals ist, ist der Rio Douro für den Norden des Landes. Genauso wie mit Lissabon an der Tejo-Mündung, liegt mit Portugals zweitgrößter Stadt Porto auch eine überregional bedeutende Stadt an der Mündung des Douro in den Atlantik. Europas Kulturhauptstadt von 2001 mit ihrer wunderschönen historischen Altstadt, die bereits UNESCO Weltkulturerbe-Status hat, lockt jedes Jahr Reisende aus aller Welt an und wie auch für Lissabon gilt, dass es jeden Rahmen sprengen würde, auf alles im Detail einzugehen. Neben der Altstadt mit ihren vielen kleinen, verwinkelten Gassen und den unzähligen im Barockstil errichteten Kirchen ist Porto weit über seine Grenzen insbesondere aus kulinarischer Sicht bekannt: Damit sind aber weniger die Kutteln gemeint, die in der Region um Porto eine lokale Spezialität darstellen, als vielmehr der Portwein, dem Porto seinen Namen gegeben hat. Tatsächlich wachsen die Reben für den bekannten Süßwein im Tal des Rio Douro. Das Anbaugebiet Alto Douro ist ebenfalls Teil des UNESCO-Welterbes und die älteste herkunftsgeschützte Weinregion der Welt. Der Norden Portugals ist ähnlich wie das Zentrum des Landes eine sehr abwechslungsreiche Region, die ihren Reiz aus der Mischung aus flachen Sandstränden, Bergen, Flüssen, Wasserfällen, Weinbergen und unzähligen Baudenkmälern zieht. Gleichsam ist der Norden Portugals auch die Wiege des Landes, denn in Guimarães wurde Dom Afonso I, der erste König Portugals geboren und 1140 wurde die Stadt zur ersten Hauptstadt des Landes ernannt. Selbstverständlich ist auch dessen historische Altstadt eine UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte. Gleiches gilt auch für den Parque Arqueológico do Vale do Côa, einen der bedeutendsten archäologischen Parks Europas mit zehntausende Jahre alten Felsmalereien.

Madeira – Vulkanisches Wanderparadies im Atlantik

Mitten im Atlantik liegt die Inselgruppe Madeira, wobei dieser Name in den meisten Fällen für die gleichnamige Hauptinsel verwendet wird. Ähnlich wie beispielsweise die nicht allzu weit entfernten Kanaren ist auch Madeira vulkanischen Ursprungs. Dementsprechend schroff und bizarr präsentiert sich die Landschaft hier dann auch zumeist: Hohe, zerklüftete Berge, Wasserfälle, fruchtbare und grüne Täler sowie Steilküsten mit teils mehrere hundert Meter hohen Steilklippen wie beispielsweise am Cabo Girão. Während der Norden verhältnismäßig regenreich ist, ist das Klima im Süden der Insel subtropisch. Fast 800 heimische und eine Vielzahl angebauter Pflanzen- und Blumenarten haben Madeira auch den Ruf als Blumeninsel eingebracht. Insbesondere Naturfreunde können sich an dem farbenfrohen Spektakel kaum sattsehen. Aufgrund des milden Klimas und der gut ausgebauten Wanderwege ist Madeira auch ein sehr beliebtes Ziel für den Wanderurlaub. Badeurlaub ist auf Madeira ebenfalls möglich, wenngleich es nur verhältnismäßig wenige natürliche Badebuchten gibt. Neben viel Natur hat Madeira aber auch für kulturell interessierte Reisende einiges zu bieten, beispielsweise in den verschiedenen Museen der Insel. Eines davon ist sogar dem bekanntesten Madeirer der Gegenwart gewidmet: Cristiano Ronaldo. Zu den kulinarischen Spezialitäten Madeiras gehören neben dem gleichnamigen Likörwein der Degenfisch, der hier unter dem Namen Espada meist mit Bananen serviert wird.

Die Azoren – Die immergrünen Habichtsinseln voller Überraschungen

Ähnlich wie auch Madeira sind die fast 1.400 Kilometer westlich des portugiesischen Festlands gelegenen Azoren vulkanischen Ursprungs. Demzufolge dominieren auch auf den Azoren schroffe, teils über 2.000 Meter heraufragende Bergspitzen wie der 2.351 Meter hohe Ponta do Pico, Portugals höchster Berg und einer der höchsten Vulkane Europas. Aufgrund seiner Lage mitten im Atlantischen Ozean ist das Wetter auf den Azoren dadurch geprägt, dass es so gut wie keine extremen Ausschläge gibt und durchgehend mild ist. Das humide Klima und der vulkanische Charakter der Azoren sorgen dabei für eine einzigartige Landschaft, in der sich gleichsam üppige Vegetation und bisweilen völlig karge Vulkanebenen finden lassen. Die Fischgründe rings um die Azoren gehören aufgrund des warmen Golfstroms zu den fischreichsten Gebieten der Welt, aber auch Wal- und Delphin-Sichtungen sind keine Seltenheit. Eine weitere Ähnlichkeit zu Madeira weisen die Azoren dahingehend auf, dass es kaum Strände gibt, was die Azoren eher weniger zu einem Ziel für den Badeurlaub macht. Hingegen für Taucher bietet die Inselgruppe ideale Voraussetzungen, wenngleich die Strömungen das Tauchen eher für erfahrene Taucher empfehlenswert machen. Die empfehlenswerteste Freizeitaktivität auf den Azoren ist jedoch eindeutig das Wandern. Die neun größeren Inseln der Azoren (São Miguel, Santa Maria, Faial, Pico, Graciosa, São Jorge, Terceira, Flores und Corvo) bieten dabei für jeden Geschmack etwas, ganz abhängig davon, wie viel Ruhe und Abgeschiedenheit man im Urlaub gerne hätte. Die beiden größten Städte der Azoren sind die Hauptstadt Ponta Delgada auf São Miguel und Angra do Heroísmo auf Terceira, die beide sehr sehenswert sind. Insbesondere Angra do Heroísmos Altstadt, die seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist von den Sehenswürdigkeiten der Insel hervorzuheben.

Die richtig Unterkunft für den nachhaltigen Urlaub finden

Damit der Urlaub in Portugal ein rundum gelungenes Erlebnis wird, an das man sich gerne lange erinnert, sollte einfach alles passen. Das beginnt schon mit der Wahl der richtigen Unterkunft, die dem eigenen Anspruch an Nachhaltigkeit, Komfort und Ausstattung gerecht wird. Auch in Portugal widmen sich zunehmend mehr Gastgeber einer nachhaltigen Ausrichtung ihrer Unterkünfte, was zu einer erfreulich hohen Anzahl an nachhaltig orientierten Ferienhäuser, Bauernhöfe, Campingplätzen oder Hotels führt. So bietet sich ein breites Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten, die es jedem ermöglichen, seinen nächsten Bio-Urlaub ganz nach seinen Wünschen zu planen.  Sei es in Stadtnähe, um das reiche kulturelle und künstlerische Angebot Portugals optimal ausnutzen zu können, unweit der schönen Strände, um einen erlebnisreichen Familienurlaub zu machen oder doch lieber im ruhigen Hinterland oder nahe den Bergen, um bei einem erholsamen Natururlaub die Seele baumeln zu lassen. Portugal bietet für jeden Geschmack etwas:

Auch in Portugal findet man immer mehr Bauernhöfe, auf denen Gäste das Leben auf dem Land erleben können. Dabei erfreut sich Urlaub auf dem Bauernhof schon längst nicht mehr ausschließlich bei Familien großer Beliebtheit. Außer für den Urlaub mit Kindern eignet sich ein Aufenthalt auf einem Bio-Bauernhof für jeden, der einmal Natururlaub inmitten einer einfachen und ursprünglichen Atmosphäre genießen möchte. Abgesehen davon gibt es wohl kaum einen Ort auf der Welt, wo die Milch oder die Eier frischer sein könnten und man Tag für Tag erlebt, dass die Tiere sich rundherum wohlfühlen und man selbst natürlich auch.

Wer im Urlaub einmal richtig entspannen und sich komplett umsorgen lassen möchte, für den sind Hotels und Pensionen ideal: Sich von Meistern ihres Faches mit lokalen Spezialitäten verwöhnen lassen, einmal keinen Gedanken ans Putzen verschwenden und bei Wellness-Programmen Körper und Geist wieder in Einklang bringen – All das und noch viel mehr bietet die wohl komfortabelste aller Unterkunftsvarianten.

Ferienhäuser und -wohnungen sind ideal für Reisende, denen maximale Flexibilität am Urlaubsort wichtig ist. Ganz gleich, ob mit der Familie, als Gruppe, zu zweit oder allein: In angenehmer Atmosphäre kann man selbst über den eigenen Tagesablauf bestimmen, ohne beispielsweise an vorgegebene Essenszeiten oder Speisepläne gebunden zu sein.

Noch mehr Natur-Urlaub als beim Camping ist fast unmöglich. Dabei ist diese Form des Urlaubs weitaus alltagstauglicher, als manch einer vielleicht denkt. Neben der klassischen Zelt und Lagerfeuer-Romantik gibt es auch Alternativen für alle, denen ein festes Dach über dem Kopf lieber ist. Ganz gleich, ob man selbst mit dem Wohnwagen anreist oder mit einem Bungalow vor Ort vorlieb nimmt: Campingurlaub ist auch in Portugal für jede Altersgruppe ein Erlebnis. Dabei ist es ganz egal ob beim Aktivurlaub als Single, beim gemütlichen Pärchenurlaub oder beim Familienurlaub – Die Kombination aus Freiheit, Natur und Unabhängigkeit ist fast nicht zu schlagen.

Genießen Sie Portugals Vielfalt!

Mit seinen fünf Regionen auf dem Festland und den beiden Inselgruppen Madeira und den Azoren bietet Portugal viel Abwechslung und ideale Voraussetzungen für den nächsten nachhaltigen Urlaub. Somit findet in Portugal ganz sicher jeder seinen persönlichen Favoriten: Strandurlaub an der Algarve, Wandern in der Natur auf Madeira, Skifahren in der Serra da Estrela, bei einem Glas Portwein am Douro sitzen oder zum Shoppen durch Lissabons Baixa schlendern – Mit dem ständig wachsenden Angebot nachhaltiger Unterkünfte auf bookitgreen steht dem nächsten Portugalurlaub praktisch nichts mehr im Wege.


Ausgewählte Hotels, Pensionen und Appartements in Portugal


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